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Stefan „Das Eich“ Eichner spielt Reinhard Mey

„Sie hören viel Reinhard Mey, oder? Die Gitarre und die Art der Texte erinnern mich sehr daran – wunderbar!“. Diese und ähnliche Fragen bekommt Stefan Eichner – besser bekannt als „Das Eich“ – nach seinen Konzerten immer wieder zu hören. Nicht von ungefähr, denn in der Tat ist der „Entspannte Franke“ ein Liebhaber der Chansons von Deutschlands bekanntestem Liedermacher und hat sein Gitarrenspiel größtenteils mit Liedern von Reinhard Mey gelernt und verfeinert.
Jetzt hat sich Stefan Eichner einen Wunsch erfüllt und ein abendfüllendes Reinhard-Mey- Chanson-Bühnenprogramm zusammengestellt, das er neben seinen eigenen Musik- Kabarett-Programmen ab sofort live spielen wird. Natürlich, wie Reinhard Mey selbst, ohne Band. Nur mit Gitarre. Der Künstler selbst beschreibt den Abend so: „Die Lieder begleiten mich mehr als ein halbes Leben lang: Zu Hause, auf Tour, eigentlich ständig. Reinhard ist einzigartig, nicht zu kopieren und darum soll es in diesem Programm auch nicht gehen. Auch ist der Konzertabend kein „Best of“. Reinhard Mey hat über 500 Lieder in seiner Karriere geschrieben. Eine unglaubliche Leistung. Von daher würde aus meiner Sicht eine Zusammenstellung aus z.B. den 20 größten Erfolgen dieser Leistung nicht gerecht. Genau deshalb finden sich neben Klassikern wie „Über den Wolken“ und „Gute Nacht, Freunde“ auch Lieder aus der „zweiten und dritten Reihe“ wieder, die – wie ich finde – auch gespielt werden müssen. In zahlreichen Gesprächen nach den Konzerten erzählen mir die Besucher, dass ihnen gerade das so gut gefällt. Diese durchweg positive Resonanz freut mich sehr und sorgt bei mir immer wieder für große Vorfreude auf das nächste Konzert!“

Weitere Infos zu „Stefan Eichner spielt Reinhard Mey“ gibt es unter www.stefan-eichner.de

INTERVIEW

„Die Balance muss stimmen“

Kulmbach. Bekannt ist Stefan Eichner vor allem als Comedian und Kabarettist unter dem Namen „Das Eich“. Seit 2016 präsentiert der Kulmbacher Künstler auch ein abendfüllendes Programm mit Liedern von Reinhard Mey. „Stefan Eichner spielt Reinhard Mey“, lautet der Titel. Im Interview spricht Stefan Eichner über seine Faszination für Deutschlands bekanntesten Liedermacher, berührende Momente bei seinen Chanson-Abenden und warum die die offizielle Erlaubnis von Reinhard Mey, dessen Lieder spielen zu dürfen, für ihn wie ein Ritterschlag war.

Sie haben als 19-Jähriger Reinhard Mey zum ersten Mal in einer Fernseh-Talkshow gesehen. Was war Ihr Eindruck damals?

Stefan Eichner: Das war damals bei Alfred Biolek, den ich schon immer sehr mochte. Ich bin an diesem Gespräch einfach hängen geblieben, weil ich die Art von Reinhard außergewöhnlich fand. Das lange Nachdenken, bevor er eine Antwort gibt, die Suche nach den richtigen Worten, sein waches und aufmerksames Wesen, seine Ansichten, all das hat mich beeindruckt.

Welche Beziehung verbindet Sie seitdem mit der Musik von Reinhard Mey?

S.E.: In dieser Sendung mit Biolek spielte Reinhard damals ein Lied seiner neuen CD an, es waren die ersten beiden Strophen von ‚Vernunft breitet sich aus über die Bundesrepublik Deutschland‘. Das machte mich neugierig, ich hörte mir im Plattenladen nicht nur dieses Lied an, sondern fast die ganze CD. Der Rest ist Geschichte. Ich habe mir – mit Ausnahme der französischen Alben – alles von ihm in den darauffolgenden zwei, drei Jahren besorgt. Die Lieder begleiten mich seitdem ständig. Zu Hause, im Auto und jetzt auch auf der Bühne. Das oben genannte Lied spiele ich natürlich auch, weil es trotz des Alters nichts an seiner Aktualität verloren hat.

Was fasziniert Sie an Mey und seinen Liedern besonders?

S.E.: Zum einen gibt es fast kein Thema, das Reinhard noch nicht besungen hätte. Er hat die eine gute Beobachtungsgabe und kann aus jeder noch so kleinen Alltagssituation ein Lied machen. Dann natürlich die unglaubliche Qualität seiner Texte und seine Sprachvielfalt. Dabei ist es völlig egal, ob es ein lustiges, melancholisches, trauriges oder kritisches Lied ist. Er findet einfach immer die passenden Formulierungen und erschafft ja teilweise auch vollkommen neue Wortkreationen. Dazu kommt noch das sehr ausgefeilte Gitarrenspiel. Das alles ist schon eine Klasse für sich.

Wann ist die Idee entstanden, einen abendfüllenden Auftritt mit Liedern von Reinhard Mey zu gestalten?

S.E.: Da ich mir mit seinen Liedern das Gitarrenspiel beigebracht habe, konnte ich natürlich schon viele Titel auswendig. Nachdem ich einmal im Jahr einen Benefizabend für einen guten Zweck spiele und das in meiner Funktion als ‚Das Eich‘ mit meinen Comedy-Programmen schon oft zu Hause gemacht hatte, habe ich 2016 halt mal einen Reinhard-Mey-Abend gespielt. Dass daraus dann ein zweites Standbein wurde, ist einer Veranstalterin aus Taufkirchen zu verdanken. Die hat den Vorverkauf im Internet gesehen, bei meiner Agentur angerufen und gesagt: ‚Ich will diesen Abend!‘. Ich habe gesagt: Bevor ich das mache, frage ich Reinhard erst um Erlaubnis. Ich habe ihn angemailt, nicht mal eine halbe Stunde später kam eine ganz nette Antwort, dass er sich freut, dass ich seine Lieder spiele. Nun ist das Programm offiziell von ihm persönlich autorisiert – was für mich einem Ritterschlag gleichkommt!

Sie sind vor allem als Comedian und Kabarettist bekannt. Hatten Sie eventuell Bedenken, ob das Publikum eine eher stillere Seite von Ihnen erleben und Mey-Lieder hören möchte?

S.E.: Nein, da ich das Ganze auch von Beginn an strikt getrennt habe, den Reinhard-Mey-Abend unter meinem bürgerlichen Namen Stefan Eichner spiele und auch dafür einen eigenen Internet- Auftritt habe. Unter stefan-eichner.de gibt ́s die Liedermacher-Nummer, unter das-eich.de die Komiker-Kiste. Natürlich tauchte anfangs die Frage auf, ob ich Reinhard Mey dort parodiere, was für mich als langjährigen Fan natürlich nicht infrage kommt. Es tauchen aber tatsächlich auch Eich- Fans zu den Mey-Konzerten auf, aber auch eine ganz neue Hörerschaft, was auch teilweise die Theater überrascht. Die rechnen mit Stammgästen und sagen mir häufig: ‚So viele neue Leute hatten wir noch nie.‘

2016 haben Sie dann zum ersten Mal einen abendfüllenden Auftritt mit Mey-Liedern vor ausverkauftem Haus in Kulmbach präsentiert. Wie war die Resonanz?

S.E.: Trotz meines Lampenfiebers und der entsprechenden Anspannung lief der Abend sehr gut, die Leute waren gleichermaßen überrascht wie begeistert. Ganz besonders freute es mich, dass die Presse schrieb: ‚Wenn man die Augen schließt dann ist Stefan Eichner Reinhard Mey.‘ Das hängt damit zusammen, dass wir die gleiche Gesangslage haben, ich kein Lied umnotieren muss und so alles im Original bleibt. Dass mir gerade eingefleischte Mey-Fans das immer wieder sagen, freut mich sehr.

Mey besitzt ein sehr großes Lied-Repertoire. Nach welchen Kriterien haben Sie die Chansons für Ihren Abend ausgewählt?

S.E.: Es ist ausdrücklich kein Best-of-Abend! Das war mir erstens zu einfach und zweitens wird es Reinhards Werk auch nicht gerecht. Reinhard hat zwischen 550 und 600 Chansons geschrieben, da sind so viele tolle Werke aus der zweiten, dritten und fünften Reihe dabei, die weniger bekannt sind, aber meiner Meinung nach auch gespielt werden müssen. Der Aufbau des Live-Programms ist auch sehr ans Original angelehnt. Es gibt eine Handvoll alte Klassiker wie ‚Der Mörder ist immer der Gärtner‘, ‚Das Narrenschiff‘ aus den 90ern oder auch ‚So viele Sommer‘ aus dem letzten Album ‚Mr.Lee‘. Bei der Zusammensetzung der Stücke nehme ich mir viel Zeit. Die Balance zwischen lustigen, traurigen, kritischen alten und neuen Liedern muss stimmen. Mit der ersten Version ist mir das schon sehr gut gelungen.

Gibt es auch Stücke, die Sie gerne noch ins Programm aufgenommen hätten, aber auf die Sie bspw. aus Zeitgründen verzichten mussten?

S.E.: Ja klar, diese Problematik hat man bei diesem unglaublichen Repertoire natürlich. Ich trage dem Rechnung, indem ich etwa alle anderthalb Jahre eine neue Fassung zusammenstelle So arbeite ich aktuell an einer neuen Version, die ich da spiele, wo ich schon mal war, damit die Leute wieder etwas anderes bekommen. Ein paar Lieder sind gesetzt, aber 15 Stück werde ich bestimmt austauschen. So bin ich auf jeden Fall noch einige Jahre gut beschäftigt und kann den Leuten sagen: ‚Wenn Euer Lieblingslied nicht dabei war, einfach nochmal wiederkommen!‘

Sie haben bereits geschildert, dass Sie sich vor Ihrem ersten Abend mit Mey-Liedern das Einverständnis von Reinhard Mey geholt haben. Wie wichtig war Ihnen diese Zusage?

S.E.: Es war Grundvoraussetzung, denn ich wusste aus Gesprächen mit Kollegen, dass einige Künstler sehr pikiert reagieren, wenn andere ihre Lieder spielen möchten. Von daher war es für mich in erster Linie als langjähriger Fan wichtig, dass ich nicht einfach so Reinhards Lieder spiele, um dann bei einem seiner Konzerte bei der anschließenden Autogrammstunde vielleicht gesagt zu bekommen, dass er das ganz und gar nicht gut findet. Es gebietet einfach der Anstand.

Hatten Sie vor der Anfrage auch ein bisschen Bammel, wie Reinhard Mey reagieren würde?

S.E.: Nein, überhaupt nicht. Denn wenn er es nicht gewollt hätte, wäre die Absage höflich und nett ausgefallen, da bin ich mir bei Reinhard sicher und ich hätte das auch ohne weiteres akzeptiert. Aber die Anfrage hat sich ausgezahlt, denn die Antwort war besser, als ich es mir erhofft habe. Reinhard hat mir damals geschrieben: ‚Lieber Stefan, allein die Tatsache, dass Du mich freundlich fragst, zeigt mir, dass Du respektvoll mit meinen Liedern umgehst – woran ich ohnehin keinen Zweifel hatte. … Also viel Spaß und immer wache und begeisterungsfähige Zuhörer!‘

Ihr Programm lautet ‚Stefan Eichner spielt Reinhard Mey‘. Wie viel von Stefan Eichner ist in dem Programm enthalten?

S.E.: Relativ viel, zum einen, weil ich viele seiner Ansichten teile und weil die Moderationen zwischen den Liedern schon viel Autobiografisches von mir drin haben. Da kann ich natürlich nicht Reinhards Hintergründe eins zu eins übernehmen. Und es freut mich, dass gerade auch meine persönlichen Anekdoten bei den Leuten so gut ankommen.

Was ist Ihnen bei der Interpretation von Mey-Songs am wichtigsten?

S.E.: Reinhard ist einzigartig, nicht zu kopieren und darum soll es an diesem Liederabend auch nicht gehen. Vielmehr wird es eine Hommage, ein Streifzug durch über vier Jahrzehnte seines Schaffens. Allerdings wollte ich schon, dass jeder, der schon mal Reinhard Mey live gesehen hat, die Machart auch bei mir wiedererkennt. Sehr nah am Original mit allem, was dazu gehört, aber eben auch meine eigene Note.

Wie vermeidet man es am besten, dass man nicht als Mey-Imitat oder Mey-Double wahrgenommen wird?

S.E.: Indem man einfach authentisch bleibt, nicht aufgesetzt oder verkrampft versucht zu imitieren.

Denken Sie, dass sich ‚Stefan Eichner spielt Reinhard Mey‘ auch für Fans anbietet, die Sie bislang nur als Comedian gesehen haben? Und mit welcher Erwartungshaltung sollten sich solche Zuschauer am besten auf den Abend einlassen?

S.E.: Ich kann da nur meine Eich-Fans heranziehen, die auch schon mal bei meinem Reinhard-Mey- Abend waren. Die haben in der Summe immer positiv überrascht reagiert und sich auch gut unterhalten gefühlt. Ich finde es auch gut, dass die Leute immer erst einmal skeptisch sind. ‚Was macht denn der Eich jetzt aus Deutschlands bekanntestem Liedermacher?‘. In den ersten Minuten merke ich schon, wie diese Skepsis verfliegt, die Leute anerkennend nicken und sagen: ‚Ja, was ganz anderes, aber auch absolut unterhaltsam!‘

Haben Sie ein Lieblings-Chanson von Mey?

S.E.: Es gibt schon ein paar Favoriten und einige, mit denen ich – vielleicht altersbedingt – weniger anfangen kann. ‚Viertel vor Sieben‘ ist eine wunderschöne Nummer, ‚What a lucky man you are‘, ‚Das Narrenschiff‘… ich merke gerade, dass es sinnlos ist weiter zu machen, denn sonst stehen hier gleich 50 Lieder! Es hängt auch immer von der jeweiligen Stimmung ab.

Sie sind sonst eher als Fan von Heavy Metal-, Rock- und Punk-Bands bekannt, ist Mey eine Art Gegenpol, um eine musikalische Balance zu halten und auch mal ruhiger und nachdenklicher sein zu können?

S.E.: Es ist für mich nur auf den ersten Blick ein Widerspruch. Auch wenn es vollkommen unterschiedliche Genres sind, für mich ist es ehrliche, handgemachte Musik, die von Leuten gemacht wurde, die auch wirklich Musik machen wollen. Da haben Motörhead, Die Toten Hosen und Reinhard Mey viel gemeinsam, die wurden nicht von irgendeiner Platten-Firma oder einem Fernsehsender zusammengecastet, gepusht und wieder fallen gelassen. Das findet man leider oft heutzutage. Das Lied ‚Unter den Wolken‘ von den Hosen wurde übrigens in Anlehnung an Reinhards ‚Über den Wolken geschrieben‘. Auch da schließt sich der Kreis.

Welches war der bislang berührendste Moment für Sie bei einem Ihrer Mey-Abende?

S.E.: Oh, da gab es schon einige. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir eine ältere Dame, die bei meinem Konzert in Reihe eins das komplette Konzert mit geschlossenen Augen da saß und lächelte. Nach dem Konzert kam sie komplett gerührt zu mir und hat mir gesagt: ‚Ich habe Reinhard Mey in den 70er Jahren selbst veranstaltet und habe heute ein Zeitreise erlebt. Sie klingen wie Reinhard damals – unglaublich, Danke!‘ Wenn man so etwas erleben darf.

Haben Sie Reinhard Mey schon einmal persönlich getroffen?

S.E.: Nur auf den Konzerten nach der Autogramm-Stunde und auch das nur einmal pro Tournee, auch wenn ich mehrere pro Tournee besuche, da ich einfach nicht aufdringlich sein möchte. Das weiß auch sein Schwager zu schätzen, der ihn auf Tour immer begleitet, ihm den Rücken freihält und mich nach all den Jahren auch schon kennt. Der hat mich neulich tatsächlich in Hannover mitsamt Familie beim Konzert besucht. Reinhard bekommt von mir ab und an mal eine E-Mail, die er auch immer beantwortet. Das ist schon mehr, als ich eigentlich jemals erwartet habe. Wenn man selbst Künstler ist, weiß man auch, wie wichtig Privatsphäre ist.

Würden Sie gerne einmal gemeinsam mit Reinhard Mey auftreten?

S.E.: Das wird zwar wohl nie stattfinden und ich forciere es auch nicht, aber wenn sich die Gelegenheit bieten würde – selbstverständlich!

Zum Schluss: Was wünschen Sie sich für Ihre zukünftigen ‚Stefan Eichner spielt Reinhard Mey‘- Auftritte?

S.E.: Es soll einfach so schön weiterlaufen, wie es bisher der Fall war. Und wenn die Theater und Säle mit den Jahren etwas größer werden, sage ich auch nicht Nein. Aber generell spiele ich immer oft und gerne!

 

Was müssen Sie als unsere Gäste an dem Abend beachten?

Bei Fragen, rufen Sie uns gern unter 0461 – 4068 8019 an oder mailen Sie uns an event@culturgut.eu

Vorverkauf

27,50€ - 29,90€ inkl. VVK-Gebühren

Datum

17.09.2026

Beginn

19:30 Uhr

Einlass

18:30 Uhr

Eintrittskarten für diese Veranstaltung erhalten Sie im C.ulturgut, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online.

Abendkassen-Zuschlag 2,00 €

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Bidla Buh – “Die große Abschiedstour”
20.08.2026    
19:30
Nach 28 Jahren voller Musik, Comedy, Bühnenchaos, Lampenfieber, Gänsehaut, Lachtränen und einer ordentlichen Portion Wahnsinn sagen die drei Brüder von Bidla Buh „Tschüss“ – und das laut, lustig und mit ganz viel Herz. Das preisgekrönte Trio geht auf Abschiedstour und feiert noch einmal all das, was das Publikum an ihnen liebt: höchste musikalische Virtuosität, irrwitzige Instrumentenwechsel und eine einzigartige Bühnenpräsenz, die Herzen und Lachmuskeln gleichermaßen trifft. Diese Tour ist ein Dankeschön an alle, die Bidla Buh begleitet, gefeiert und unterstützt haben – ein Abschied voller Freude, Erinnerungen und natürlich bester Laune.
Veranstaltungen am 20.08.2026

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