AUSVERKAUFT Die Zimtschnecken

Hamburger Swing im Stil der Andrew Sisters

mit witzigen deutschen Texten

 

„Was die legendären Andrews Sisters in den Dreißigerjahren für Las Vegas waren, sind die Zimtschnecken heute für Hamburg.” (NDR Hamburg-Journal)

„… einfach zum Anbeißen!“ (Morgenpost)

„Hamburger Zimtschnecken haben den legendären Swing“ (Hamburger Abendblatt)


Zimt wärmt. Zimt würzt. Zimt ist süß, aber unaufdringlich. Kein Wunder also, wenn man Zimt mag. Und wer Zimt mag, muss Die Zimtschnecken eigentlich lieben. Was heißt “eigentlich” – so viel Wärme, Würze und unaufdringliche Süße hat kein anderes musikalisches Gebäck!

Anne Weber, Victoria Fleer und Sörin Bergmann sind “Die Zimtschnecken!”

Und die singen, wie niemand anders singt. Dabei gibt es ein glasklares musikalisches Vorbild…

Im Winter 2011/2012 starten drei bühnenerfahrene Vollblutmusikerinnen und Schauspielerinnen in ihrer gemeinsamen Wahlheimatstadt Hamburg ein Projekt mit humorvollen deutschen Texten. Als musikalische Vorlage dienen dafür die Songs der legendären Andrews Sisters – der wohl ersten Girlgroup der Popgeschichte, die von 1932 bis 1966 für ausverkaufte Hallen und unverbrüchliche Evergreens sorgte (“Bei mir bist du scheen”, “Rum And Coca Cola”).

Kaum jemand verkörperte damals den Swing so unwiderstehlich (und erfolgreich) wie die Schwestern Patty, LaVerne und Maxene Andrews.

“Wir Mädels haben auch privat schon immer gerne Swing gehört”, erklärt Sörin heute, die musikalische Leiterin der Zimtschnecken, “und wir lieben den dreistimmigen Klang der Andrews Sisters, der wie aus einer gemeinsamen Kehle zu kommen scheint. Dazu ihre swingende Phrasierung, die an die großen Bigbands dieser Zeit (z.B. Count Basie, Glenn Miller oder Duke Ellington) erinnert.”

Und Liedtexterin Anne ergänzt: “Swing macht gute Laune ohne einem dabei mit dumpfem Bassgewummer das Gehirn wegzublasen. Er ist verspielt und übermütig – so wie Die Zimtschnecken!” Verlockend sei es gewesen, einmal in derart schicken Kleidern auf der Bühne zu stehen; darin sind sich die drei bekennenden Ladys einig. Dass der Swing außerdem in den vergangen 20 Jahren eine echte Renaissance erleben konnte – zu erkennen an der wachsenden Anzahl von Swing-Tanzpartys und Swingbands – hat Die Zimtschnecken in ihrem Entschluss bestärkt sich dem zeitlos-beschwingten Genre zu widmen.

Schon bei ihren ersten Auftritten, z.B. bei der Verleihung des Ulrich-Wildgruber-Preises im St. Pauli Theater oder bei der Silvesterparty 2013/14 im Thalia Theater, zeigt sich, dass ihre Mischung aus hamburgischer Selbstironie, sprudelndem Vierzigerjahre-Swing und figurschmeichelnden Matrosenkleidern das Publikum begeistert.

Die Zimtschnecken sind geboren!

Im November 2015 singen Die Zimtschnecken ihr erstes abendfüllendes Konzertprogramm in der ausverkauften Komödie Winterhuder Fährhaus. Die großartige Resonanz: Alle (!) weiteren Konzerte sind im Nu ausverkauft. Nicht nur der NDR, auch die ARD wird auf Die Zimtschnecken aufmerksam und lädt sie in die Samstagabend-Show “Die große Show der Träume” von Beatrice Egli ein.

Das Repertoire der Zimtschnecken ist in der heutigen Musikwelt ein Unikat:

Dreistimmiger, stilechter Swing, nach wie vor der Tradition der Andrews Sisters verpflichtet, mit raffinierthumorvollen deutschen Texten, die die auch damals schon originell gestrickten Song-Vorlagen in ein mal gefühliges, mal ironisch gebrochenes, in den meisten Fällen hanseatisches Heute und Hier holen. Da wird mit „Caipirinha“ die triste Getränkebude am S-Bahnhof Hamburg-Bahrenfeld zum Zentrum südamerikanischer Lebensfreude, die „Boogie-Woogie-Blaskapelle Boberger Loch“ bringt den hartgesottensten Marschlandbauern zum Tanzen, und die „Fischbeker Heide“ wird zum aphrodisischen Ambiente, in dem sogar der eigene Ehemann so lecker ist wie ein guter alter Wein.

Die Zimtschnecken würzen ihr musikalisches Repertoire mit pfiffigen Choreographien (“Keine denkt sich bessere aus als Victoria!”), komödiantischen Dialogen und figurbetonten Dreißigerjahre-Kostümen.

Ein Programm, das einfach gute Laune macht!
Bleibt nur noch eine Frage: Warum Zimtschnecken? “DIE Zimtschnecken, bitte”, sagt Anne, “man soll ja, wenn man uns googelt, nicht nur Rezepte finden!” Gut, verstanden. Also warum DIE Zimtschnecken? Die Damen schmunzeln. “Weil wir keine Franzbrötchen sind.” Das muss als Erklärung reichen; man befindet sich schließlich in Hamburg.

Und dann lachen sie. Warm, würzig, unaufdringlich süß. Und natürlich dreistimmig.

 

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Sörin Bergmann ist Musikerin, Pop-Chorleiterin, Sängerin und Arrangeurin. Nach dem Diplom „Chor- und Ensembleleiterin“ an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar hat sie sich in den Bereichen Swing, Jazz und Pop spezialisiert. Sie leitet mehrere Hamburger Chöre, u.a. den Betriebschor des Mercedes-Werks und die „Gospolitans“, die bereits mehrere Preise gewonnen haben. Sörin kennt alle Tricks, um dreistimmige Akkorde zum Klingen zu bringen. Sie ist die musikalische Leiterin der Zimtschnecken.

Anne Weber ist Schauspielerin, Sängerin und Textdichterin. Sie war von 1993-2005 am Deutschen Schauspielhaus Hamburg engagiert und ist seitdem häufig im Hamburger St. Pauli Theater zu sehen. Außerdem spielt sie Fernsehrollen („Polizeiruf 110“, „Eltern allein zuhaus“ etc.) und spricht erfolgreich Hörbücher, Hörspiele und Features ein. Sie textet für diverse Musicals („Rapunzel“ an den Brüder-Grimm-Festspielen Hanau, „Café ohne Aussicht“ mit den Berlin Comedian Harmonists an der Komödie am Kurfürstendamm etc.) Aus ihrer Feder stammen die Liedtexte der Zimtschnecken.

Victoria Fleer ist Schauspielerin und Sängerin bei Theater und Film. Victoria und Anne spielen gemeinsam in
Erfolgsproduktionen des St. Pauli Theaters. Bekannt wurde Victoria als Maxene Andrews in der
Uraufführung „Sing! Sing! Sing! Die Andrews Sisters“ am Altonaer Theater. Es folgten Engagements u.a. am St. Pauli Theater, den Ruhrfestspielen Recklinghausen, am Schauspielhaus Hamburg und Berliner Ensemble sowie diverse Fernsehrollen in Filmen wie „Tatort“, „Nord bei Nordwest“, „Neid ist auch keine Lösung“. Victoria choreographiert die pfiffigen Tanznummern der Zimtschnecken.

Informationen auf einen Blick
Eintrittskarten für diese Veranstaltung erhalten Sie im C.ulturgut, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und  Hier online buchen
Vorverkauf: ab 22,50€
Datum: Fr, 09. November 2018
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30  Uhr
Notiz: Abendkassen-Zuschlag 2,00 €